24.1.05

Deutsche Bank muss Vorstandsgehälter offen legen

Die Deutsche Bank muss im Rechtsstreit mit dem Medienunternehmer Leo Kirch die Gehälter sämtlicher Mitglieder ihres erweiterten Vorstandes offen legen.

Die Bank soll laut Zeitungsbericht auch Auskunft geben über den Aktienbesitz der elf Mitglieder des „Group Executive Committee“. In dem Gremium sind neben den Mitgliedern des Konzernvorstands um Vorstandssprecher Josef Ackermann auch die Top-Führungskräfte aus den Konzernbereichen vertreten. Zudem sei der Konzern verpflichtet, die Frage zu beantworten, ob es stimme, „dass 200 Mitarbeiter mehr verdienen als Herr Dr. Josef Ackermann“.

Kirch führt seine Insolvenz auf ein Fernsehinterview Breuers im Februar 2002 zurück, der die Kreditwürdigkeit der später zusammengebrochenen Kirch-Mediengruppe in Zweifel gezogen hatte. Zudem klagt Kirch auf Schadensersatz mindestens in dreistelliger Millionenhöhe.
Handelsblatt.com
Spiegel Online
manager-magazin

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

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